Ist es möglich ein Leben zu führen, das sich der Regulierung, Zurichtung und Subjektivierung entzieht? Das sich gegen den Ausnahmezustand und das bequeme Dasein in der Metropole gleichermaßen richtet? Das keinen Unterschied zwischen Politik und Alltag kennt und keine Trennung von Form und Inhalt? In der Reihe Lebensform stellen wir verrückte, wilde, barbarische und unverschämte Geschichten vor, die sich vielleicht nicht nachahmen lassen, aber den Glauben am Leben erhalten, dass wir nicht so leben müssen, wie wir es tun.




